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Kamin-Ofen WAMSLER «Trion» 8kW 3-Scheiben Standkamin Stahlkamin

Tolle Optik des Feuers garantiert
24.06.2016, Wollten unbedingt einen Hingucker haben, der nicht einfach nur Feuer macht sondern dem man beim Spiel der Flammen zuschauen kann. Das ist echt schön. Freuen uns sehr über den Kamin.
Kamin-Ofen WAMSLER «Trion» 8kW 3-Scheiben Standkamin Stahlkamin

Saunaofen SAUNALUX «Triton Solo»

schnelle reibungslose Lieferung
28.12.2015, Schnelle kompetente Auskunft zum produkt.
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Feuerkorb SVENSKAV «Drache» Stahl Terrassenfeuer, Feuerstelle, Terrassenofen

Schnelle Lieferung
08.07.2015, ./.
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Design-Kamin-Ofen OLSBERG Königshütte «Vela 5kW schwarz» Stahlkamin

Schlichtes Design. Gute Verarbeitung.
28.05.2015, ./.
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Kamin-Ofen WAMSLER «Werkstattofen Colorado schwarz 5kW» Gusseisen, Sichtfenster

Kleines Arbeitstier
23.04.2015, Super Teil, heizt super und sieht für so einen Ofen sogar noch toll aus.
Kamin-Ofen WAMSLER «Werkstattofen Colorado schwarz 5kW» Gusseisen, Sichtfenster

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In diesem Kamin- und Ofen-Glossar möchten wir auf die gängigsten Fragen, die uns immer wieder erreichen, eingehen. Hier lesen Sie auch alles zu den wichtigsten Entscheidungskriterien für die richtige Auswahl bei einem Kaminofen.
Wenn Sie das erste Mal einen Kaminofen bauen wollen, werden Sie sich vielleicht fragen: Was sind das alles für Rohre und welche brauche ich denn nun für den Anschluß meines Kaminofens? Da gibt es Verbrennungsluftrohre und eben welche für Abgas. Aber ist das nicht das Gleiche?

Nein, natürlich nicht. Da hat sich die Industrie mal wieder wenig eindeutige Begriffe ausgedacht, die aber eigentlich gänzlich unterschiedliche Funktionen haben. Beides sind Rohre, die direkt an den Kamin angeschlossen werden. Das Abgasrohr ist zum Wegführen der Abgase des Ofens hin zum Schornstein und durch diesen dann nach draußen. Dieses Rohr sollte jeder Kaminofen besitzen und es sollte auf jeden Fall dicht sein. Es wird in der Regel hinten, seitlich oder ganz oben am Kaminofen angeführt, aber stets weit oben am Gerät. Das ist natürlich, damit die verbrauchte, Kohlenmonoxid-haltige Luft sich nirgends stauen kann sondern den direkten und ungehinderten Weg nach draußen nehmen kann.

Das Verbrennungsluftrohr sollte am besten Frischluftrohr genannt werden, denn es bringt frische Luft in der Regel von draußen in den Kaminofen hinein. Es fördert also Luft, die frischen Sauerstoff liefert, der dann verbrannt werden kann. Etwas verwirrend, aber genau diese Funktion ist natürlich sehr wichtig. Leider bieten nicht immer alle Modelle eben einen solchen Anschluß an bzw. viele Hausbesitzer sind schon froh, dass sie wenigstens einen ordentlichen Kamin-Schornsteinanschluß besitzen. Von einem weiteren Loch in der Wand zum Ansaugen von Frischluft können viele Kaminofenbesitzer nur träumen. Normalerweise würde ein Kamin seine Luft aus dem Zimmer ziehen, in dem er steht, d.h. im Prinzip raubt er den Bewohnern der Räume den Sauerstoff zum Atmen. Dass das ungünstig ist, wird jeder verstehen, insbesondere bei Niedrigenergiehäusern, die meist hermetisch abgeschlossen sind und so kaum Sauerstoff durch Fenster- und Türritzen nachzieht.

Wenn Sie also ein Haus neu bauen und einen Kaminofen einbauen wollen, sollten Sie unbedingt an die Frischluft-Zufuhr und das dafür notwendige Verbrennungsluftrohr nachdenken.

Ob massiver, purer Stahlkorpus oder eine Verkleidung mit Stein oder Keramik ist häufig nicht nur eine Frage der Optik, sondern auch der Funktionsweise.

Stahlkaminöfen haben den Vorteil, dass sie sehr schnell die während der Verbrennung entstehende Wärme über die Abstrahlung des Korpus an den Raum weitergeben. Ist das Feuer jedoch erloschen, kühlen die Stahlmäntel der Kaminöfen zügig ab.

Seitliche Verkleidungen mit Speckstein, Naturstein Serpentino oder Keramik dagegen speichern die entstehende Wärme erst einmal zwischen, bevor Sie sie an den Raum weitergeben. Durch den Speichereffekt entsteht eine optimierte Wärmeverteilung: Die Verkleidungen verhindern während der Heizphase eine Überhitzung des Aufstellraumes und sorgen zugleich in der Abkühlphase für eine lang anhaltende und konstante Konvektions- und Strahlungswärme.

Im Gegensatz zu Speckstein, Naturstein Serpentino und Keramik sind Granit oder Sandstein keine Speichersteine, sie sind v.a. dekorativ.

Bei Kaminöfen kommt es recht häufig vor, dass er einen Ofenrohr-Anschluss sowohl oben auf dem Kaminofen als auch an der Seite oder hinten hat. Welchen von beiden Sie nehmen, ist dabei komplett Ihnen überlassen. Beide sind vom Ofenhersteller so angelegt, dass ein optimaler Abzug des Rauches und der beim Verbrennen entstehenden Abgase gewährleistet ist.

Viel mehr spielt hier eine Rolle, wo in der Wand der Kamin-Anschluss zu finden ist. Beachten Sie bitte, dass das Ofenrohr vom Kaminofen hin zum Schornstein immer mindestens waagerecht, wenn möglich leicht nach oben verläuft, damit der Rauchabzug sich nicht bei nur leichter Beteuerung stauen kann. Zudem sollte der Rohranschluss auf direktem und kürzesten Weg erfolgen.

Wählen Sie also den für Sie idealen Anschluss anhand dessen, welcher Anschluss besser zu Ihrem Schornstein-Anschluss passt. 
Das Aufstellen eines Kaminofens kann eigentlich jeder selbst vornehmen. Er ist zwar schwer, aber die modernen Geräte kommen in der Regel alle fix und fertig zu Ihnen nach Hause. Sie müssen kein Fachmann sein, um diesen letztenendes betreiben zu können. Auch den Rohranschluss an den Kamin kriegt man leicht hin, da die Ofenrohre alle nur ineinander gesteckt werden und zudem jeweils gut Spiel in Bezug auf Länge und Winkel zueinander haben.

Die größte Hürde jedoch ist die Abnahme des Kaminofens durch den staatlich geprüften Schornsteinfeger-Meister. Dieser muss stets den angeschlossenen Kaminofen, Pelletofen etc. abnehmen. Das heißt, dass er entscheidet, ob das Befeuerungsobjekt richtig angeschlossen ist, das Ofenrohr mit dem Schornstein verbunden ist und ob der Schornstein überhaupt für diesen Kaminofen ausreicht. 

Letztlich sagt der Schornsteinfeger auch, ob Sie diesen von ihnen gekauften und aufgestellten Kaminofen überhaupt betreiben dürfen. Denn auch das kann und darf er Ihnen verbieten. Deshalb sollte vor einem Kauf immer ein Gespräch mit dem Schornsteinfeger stattfinden, um abzuklären, was gemacht werden darf und was nicht. Hören Sie unbedingt auf seinen Rat, sonst haben Sie am Ende einen chicen Kaminofen im Wohnzimmer, den Sie aber nicht anmachen dürfen. 
In Ihrwm Kaminofen befindet sich eine Steinauskleidung der Feuerstelle. Diese ist zudem der Hauptgrund, warum sämtliche Kaminöfen immer so schwer sind. Denn diese Steine haben Gewicht. Sie sind auch mit einigen Zentimetern recht dick. Diese hellen sandfarbenen Steine dienen der Wärmeaufnahme. Während das Feuer brennt oder die Glut noch glimmt, kommt die Wärme für den Raum aus dem Feuer selbst. Aber das ist oft viel zu schnell abgebrannt. Gerade wenn man evtl. länger etwas von der Wärme haben will, weil man z.B. ausschließlich damit das Haus heizen möchte, braucht man einen Wärmespeicher, damit auch nach dem Runterbrennen der Glut noch Wärme übrig bleibt.

Hier kommen die Schamottesteine ins Spiel. Sie nehmen sehr gut die Wärme des Feuers auf und geben diese nur langsam wieder ab. So kann die Glut längst erkältet sein, der Kaminofen wird aber noch Stunden weiter Wärme abgeben, so dass es auch über Nacht nicht gänzlich im Haus kalt wird.

Die Steine werden durch den Ruß des Feuers über die Zeit schwarz. Das ist vollkommen normal. Versuchen Sie bitte nicht, den Ruß abzuwaschen oder abzukratzen. Die Schmauchspuren an den Steinen gehören dazu. Jeder Versuch, diese zu beseitigen, werden in Hässlichkeit gipfeln. 
Eine ganz besonders effiziente Variante ist ein wasserführender Kaminofen. Dieser bietet die Möglichkeit, mittels des Kaminofens gleich noch das Wasser für Warmwasser und ggfs. auch die wasserbetriebene Zentralheizung aufzuheizen.

Natürlich muss man dazu nicht das Wasser ins Feuer schütten. Vielmehr wurden in die Schamottesteine Wasserrohre einbaut, so dass die Steine ihre Wärme direkt an die wasserbefüllten Rohre abgeben können. Die Wasserrohre sind dabei mit einem möglichst geringen Durchmesser und liegen zudem in engen Schlangen in den Steinen verbaut. So kann sich die Wärme ideal ins Wasser übergehen.

Neben dem normalen Rauchabzug hat so ein Kamin dann noch 2 Wasseranschlüsse, die vom Fachmann mit der hauseigenen Wasseranlage verbunden werden. Dabei gibt es - natürlich - einen Zu- und einen Wasserabfluss-Anschluss. Idealerweise sollte dann das Wasser, nachdem es im Kamin erhitzt wurde, in einem Wärmespeicher gesammelt werden, da man ja nicht, wenn im Kamin herrlich die Flammen züngeln, gerade jetzt duschen gehen will. 

Grundsätzlich ist hier in erster Linie die Größe und der Isolierungsgrad des Raumes oder der Räume entscheidend, die sie beheizen möchten.

Zum Einen muss aus Sicherheitsgründen eine bestimmte Mindestgröße des Aufstellraumes gegeben sein, da Kaminöfen die Luft für den Verbrennungsvorgang aus dem Raum entnehmen.

Als Faustformel gilt hier 4 m³ Raum pro kW-Leistung, d.h. für einen 8 kW-Kaminofen sollte der Aufstellraum mindestens 32 m³ groß sein. Bei einer durchschnittlichen Raumhöhe von 2,30m entspricht dies ca. 14m² Mindestraumgröße. Ist der Raum kleiner, muss unbedingt der Schornsteinfeger hinzugezogen werden, um den so genannten Luftverbund zu klären.

Zum anderen soll der Ofen natürlich ausreichend Wärme produzieren, um die Fläche aufzuwärmen, die sie beheizen möchten. Man spricht hier vom so genannten Raumheizvermögen. Da hier nicht nur die Größe des Raumes oder der Räume, sondern auch die Isolierung eine Rolle spielt, unterscheidet sich das Raumheizvermögen der Kaminöfen je nach Dämmungsgrad der Wände und Fenster. Auch hier gibt es eine Faustformel, die Sie derTabelleentnehmen können

Grundsätzlich sollten Sie jedoch beachten, dass die Heizleistung des Kaminofens vor allem von der Menge an Holz oder Braunkohlebriketts abhängt, mit der Sie den Brennraum beschicken. Wir unterscheiden daher zwischen Nennwärmeleistung und Leistungsbereich.

Der Leistungsbereich gibt Ihnen Auskunft über die untere und obere Grenze der Wärmeleistung. Das bedeutet, dass beispielsweise unsere 7 kW-Kaminöfen bei Auflage eines kleineren Scheites mindestens 3,7 kW-Wärmeleistung erzeugen, bei maximaler Beschickung steigt die Wärmeleistung auf bis zu 7,4 kW.

Die Nennwärmeleistung dagegen ist die Leistung mit der unsere Geräte zur offiziellen Prüfung angemeldet werden. Hier wird eine bestimmte Menge an Holz aufgelegt und sämtliche Prüfdaten ermittelt: Wirkungsgrad, Sicherheitsabstände, Emissionswerte usw. Sie ist also für Sie als Betreiber jedoch nur von sekundärem Interesse.

Zum Abschluss ein Beispiel: Sie möchten ihr Wohnzimmer und das angrenzende Esszimmer mit Ihrem Kaminofen heizen. Insgesamt haben Sie hier eine Fläche von 67 m² und eine Deckenhöhe von 2,30 m, also ein Raumvolumen von ca. 154 m³. Die Wohnung ist Baujahr 1997, die Isolierung daher gut. In diesem Fall empfiehlt sich ein Kaminofen mit mind. 8 kW Heizleistung und einem maximalen Raumheizvermögen von 182 m³.

Die Speicherzeit von Keramik- oder Specksteinverkleidungen hängt von mehreren Faktoren ab und lässt sich nicht pauschal oder endgültig beantworten. Entscheidend ist zum einen das Volumen, d.h. die Dicke des Materials, wie auch die Größe der Fläche. Je massiver und je flächiger die Verkleidung desto höher die Speicherfähigkeit des Gerätes. Eine wesentliche Rolle spielt aber auch die Zeitspanne, die das Gerät im Betrieb war. Denn sie legt fest, wieviel Wärmeenergie in der Verkleidungzwischengespeichert wurde.

Einige unserer Kaminöfen wie der Xanthos oder der Atlas verfügen über integrierte Speichersteine. Dank hoher Masse und Speicherkapazität kann das Material die entstehende Wärme besonders gut aufnehmen und extrem lange halten.

Diese Speicherplatten sind in der Nähe des Brennraums montiert, um die Wärme auf schnellstem Weg zum Speichermedium zu leiten. Energieverluste, die bei einem Gerät mit äußerer Verkleidung auf dem Weg zum Naturstein entstehen würden, werden so vermieden. Im Vergleich zu einem konventionell verkleideten Modell lässt sich auch die Speicherzeit deutlich verlängern, denn die Wärme wird wesentlich langsamer durch natürliche Konvektion abgetragen.

Der Unterschied zwischen Dauerbrand und Zeitbrand ist nur eine Frage der Nachlegeintervalle, d.h. der zeitlichen Abstände in denen neuer Brennstoff nachgelegt werden muss. Die Brenndauer des Kaminofen ist jedoch nicht beschränkt. Bei regelmäßiger Brennstoffzufuhr können Sie jeden Kaminofen ohne Abkühlphasen im 24 Stunden Dauerbetrieb beheizen. Sie können die Nachlegeintervalle übrigens auch bei Zeitbrandfeuerstätten durch die Benutzung von Holz- oder Braunkohlebriketts deutlich verlängern.

Zur näheren Information finden Sie hier die Definitionen zu Zeit- und Dauerbrand:

Klassische Kaminöfen sind Zeitbrandfeuerstätten, d.h. müssen so ausgelegt sein, dass mit einer einmaligen Brennstoffaufgabe nach Norm bei Nennwärmeleistung mit Braunkohle eine Brenndauer von 1 Stunde und bei Scheitholz von 0,75 Stunden gewährleistet ist. Es gibt keine Anforderungen für die Brenndauer bei reduzierter Leistung.

Eine Dauerbrandfeuerstätte muss so ausgelegt sein, dass mit einer einmaligen Brennstoffaufgabe nach Norm mit Braunkohle bei Nennwärmeleistung eine Brenndauer von 4 Stunden und bei Dauerbrand von 12 Stunden gewährleistet ist.

Kaminöfen mit so genannter Thermoautomatik verfügen über integrierte Temperaturfühler im Brennraum. Je nach Temperatur öffnen oder schließen sich mechanisch einzelne Luftkanäle und führen so stets die optimale Menge an Verbrennungsluft zu.

Bei Kaminöfen ohne Automatikregelung wird die Luftzufuhr dagegen manuell geregelt. Sie regulieren am Schieber die Menge an Primärluft, die durch den Rost geführt wird. Bei den meisten Kaminöfen befindet sich an der Rückseite zudem ein Brennstoffwähler, die so genannte AirLogic. Mit diesem Schieber können Sie die Luftzufuhr nach Brennstoff voreinstellen, da Holz und Holzbriketts mehr Sauerstoff für den Verbrennungsvorgang benötigen als beispielsweise Braunkohlebriketts.

Grundsätzlich sind klassische Kaminöfen keine Kochgeräte. Aufgrund der Rauchgasumlenkungen im Gerät wird an den Abdeckungen keine ausreichende Temperatur erzielt um zu kochen.

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